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Elternstimmen
Frau M.:
Unser Sohn besucht seit diesem Schuljahr 2002/2003 die Berthold-Otto-Schule.
Nachdem er die staatliche Grundschule mit vielen negativen
Erfahrungen been-det hatte, verstärkte sich bei uns der
Wunsch nach einer Alternative, und die hieß Berthold-Otto-Schule.
Unsere Entscheidung haben wir nicht bereut.
Engagierte Lehrer, kleine Klassen und eine fast familiäre
Schule haben unserem Sohn den Wechsel leicht gemacht. Endlich
hat er auch seine Erfolge und geht gern zur Schule. Wünschenswert
wäre eine eigene Sporthalle, damit mehr sportliche Aktivitäten
angeboten werden können. In diesem Sinne ist das Paddelprojekt
der BOS als sehr positiv zu bewerten. Hier können die
Kinder ein Paddeldiplom
erwerben und dann in einer jahrgangsübergreifenden Gruppe
im Sommer an einer Haveltour
teilnehmen. Später wird dann ein Erlebnisbericht mit
Fotos in der Schule ausgehängt und/oder in der Schülerzeitung
BOZ ver- öffentlicht.
Frau K.:
Unsere zwei Kinder besuchen seit mehreren Jahren die Berthold-Otto-Schule.
Sie begannen ihre Schullaufbahn dort in der zweiten bzw. fünften
Klassenstufe. Ihre schulischen Leistungen wurden an dieser
Schule durch die persönliche Be-treuung der Klassen-
und Fachlehrer erheblich verbessert. Durch die geringe Schülerzahl
pro Klassenstufe wird die Förderung der einzelnen Schüler
ver-stärkt. Die Kinder fühlen sich wohl an der Schule
und haben Erfolg beim Lernen und das ist letztlich auch ausschlaggebend
für eine gute Schulzeit.
Familie H.:
In der heutigen Zeit, in der alles schneller
und besser werden soll, wird oft viel Wichtiges und Einzigartiges
übersehen.
Unser Sohn lachte, spielte, vertraute und war
kreativ, bis er eingeschult wurde.
Er musste erfahren, dass er nicht in den Rahmen passte, der
ihm vorgegeben wurde. Wir sahen lange (zu lange) zu, wie unser
Kind immer ruhiger und depressiver wurde. Seine Angst, unter
dem Leistungsdruck zu versagen, stieg.
Bei einer Beratungsstelle hörten wir von dem Motto der
Berthold-Otto-Schule: „Angstfreies Lernen”. Es
passte so gut, und wir bekamen wieder Hoffnung.
Als ich das erste Mal das Schulgebäude
betrat, spürte ich, dass hier Platz für Kinder war,
damit sie sich frei entwickeln können. Nachdem unser
Sohn als Gastkind seine neue Klasse und seine Lehrerin kennen
gelernt und sich mit dem Schulweg vertraut gemacht hatte,
entschieden wir uns mit ihm zusammen, ihn zu Beginn des 6.
Schuljahres in die Berthold-Otto-Schule zu geben.
Sein ganzes Wesen veränderte sich Schritt
für Schritt. Er ging wieder ohne Angst in die Schule.
Er lässt in sich seine Ideen wachsen und hat Mut sie
zu vertreten. Er hat seinen eigenen Rahmen entwickelt und
gelernt Verantwortung für sich zu übernehmen.
Das macht für uns die Berthold-Otto-Schule aus, dass
er sich zu seiner Persön-lichkeit entwickeln konnte und
durfte.
Unser Sohn besucht jetzt die 9. Klassenstufe.
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