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Ein kleiner Kiosk in einer großen Stadt
Ein Erfahrungsbericht
Wir, die M3a (7. Klasse) haben
den Kiosk vom 24. bis 28. Februar 2003 geführt.
Wir mussten uns darauf
gut vorbereiten. |
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Im GU wurden Verkauf und Dienstplan
besprochen. Wir suchten nach abwechs-lungsreichen Tagesangesangeboten,
die sich gut verkaufen lassen würden. Für jede Hofpause
waren zwei Schüler verantwortlich, den Kiosk zu betreuen.
Am Montag ging es dann wirklich
los! Auf die Klasse war Verlass, weil alle ihre angkündigten
Spenden mitgebracht hatten. Nur Getränke mussten gekauft
werden.
Die Schüler der Berthold-Otto-Schule
freuten sich über das große Angebot und
kauften viel.
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Wir Verkäufer brauchten starke Nerven,
schließlich musste die Kasse stimmen. Wir machten
deshalb eine Strichliste, um das Abkassieren und Abrechnen
zu erleichtern. |
Die Kioskwoche endete mit Erfolg.
Sie hatte uns viel Spaß gemacht, aber wir wa-ren auch
erleichtert. Wir hatten viel darüber gelernt, wie man
mit Geld umgeht.
Wir überlegen, ob wir den
Kiosk noch einmal übernehmen.
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