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Das Havelprojekt
Seit 1995 wird an der Berthold-Otto-Schule gepaddelt
– sei es während Klassenfahrten oder auch bei jahrgangsübergreifenden
Fahrten.
| Mit der Zeit
wuchs der Bestand der schuleigenen Boote auf bis zur
Zeit sechs Canadier an, zuzüglich der privaten
Kanus der betreuenden Lehrer. Nur einen Bootshänger
müssen wir uns immer noch zu den jeweiligen Fahrten
ausleihen.
Schließlich reifte der Gedanke, unsere Paddelei
in einen größeren schulischen Rahmen einzubinden.
Das Kind bekam |
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den Namen „Havelprojekt” und
die Idee wurde 1999 auf einer Gesamtkonferenz zur Begutachtung
vorgestellt.
Neben dem etappenweisen Befahren
der Havel von der Quelle (besser vom Beginn der Schiffbarkeit)
der Havel bis zur Mündung in die Elbe, sollten die Schüler
auch in gesonderten Camps ins
Canadierfahren eingewiesen werden. Dort haben sie die Möglichkeit
das schuleigene Paddeldiplom
zu erwerben und damit bei den Touren als Steuerleute eingesetzt
zu werden.
Parallel dazu führen andere Gruppen weitere
Projekte durch, die sich mit den verschiedensten Aspekten
der Havel beschäftigen.
Sozusagen als Belohnung für einige Schüler, wurde
ein besonderer Exkurs angeboten.
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